Category Archives: Wirtschaft

Kapitalisten gegen den Kapitalismus

Eine Presseerklärung des Ayn Rand Institute   aus dem Jahr 2005 beschäftigt sich mit den wohltätigen Aktivitäten der Firma Google, die angekündigt hat, dass  sie dem Gemeinwesen etwas "zurückgeben" möchte. "Dies ist das moralische Prinzip des Sozialismus, nicht des Kapitalismus", sagt Dr. Andrew Bernstein, Autor des Buches The Capitalist Manifesto .

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Der irrationale Oskar Lafontaine

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 9. Juli 2007 forderte der Vorsitzende der Partei “Die Linke”,  Oskar Lafontaine, “Freiheit durch Sozialismus”.  Eine solche Forderung ist weit mehr als ein einfacher Irrtum,  sie ist irrational:  “Irrationalität ist nicht Ignoranz – ein aufrichtiger Irrtum oder ein unschuldiger Mangel an Wissen.  Es ist Evasion, die bewusste, willentliche Leugnung von Fakten.” (Andrew Bernstein) Continue reading

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Wirklich lustig

Der Objektivismus muss sich vor solchen linken Kritikern nicht fürchten:

“Aber wir wissen alle, dass der Wizard von Oz ein Scharlatan war. Und wenn man einmal hinter den Vorhang der abgelösten Philosophie sieht, da zeigt sich der blinde, naive Glauben an den Kapitalismus, der den Objektivismus antreibt. Das ist es, was ich tatsächlich lernte in einem Kursus von Andrew Bernsteinmit dem Titel”Global Capitalism: The Solution to Global Oppression and Poverty.” Er interessierte sich nicht dafür, zu definieren, was eine kapitalistische Wirtschaft ausmacht, aber versicherte uns, welche ‘enormen Vorteile’ sich aus der ‘Natur des Kapitalismus’ ergeben. Unter den Vorteilen, die er zitierte, wardas Endedes internationalen Sklavenhandels und die Abschaffung der Kinderarbeit in den Vereinigten Staaten, obwohl es tatsächlich Jahrhunderte der populären Agitation bedurfte -Bewegungen, die diese Objektivisten regelmäßig verächtlich machen- um diese schreckliche Exzesse des ungezügelten Kapitalismus zu beenden.”

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Warum Afrika so arm ist

Der Philosoph Andrew Bernstein macht für die schreckliche Armut in Afrika den Mangel an Kapitalismus und der entsprechenden Philosophie verantwortlich: "Afrika braucht dringend die Entfernung der politischen und ökonomischen Fesseln und muss sie ersetzen durch politische und ökonomische Freiheit. Es muss die Militärdiktatoren und sozialistische Regime absetzen und den Kapitalismus etablieren mit seiner politisch-ökonomischen Freiheit, seiner Herrschaft des Rechts und den Respekt für die Individualrechte. Um dies zu erreichen, muss es zuerst die philosophischen Fesseln entfernen, und den tribalen Kollektivismus ersetzen durch eine Philosophie der Vernunft und der Freiheit. Das wahrhaft menschliche System ist nicht der Marxismus, den die westlichen Intellektuellen propagieren, sondern der einzige System, dass die Förderung des Lebens auf der Erde etablieren kann, und es historisch bereits auch getan hat: der Kapitalismus."

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Ein Index der ökonomischen Freiheit

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Freiheit messen? Die Heritage Foundation, beheimatet in Washington D. C., unternimmt jedes Jahr den Versuch, die ökonomische Freiheit, die auf diesem Planeten besteht, durch einen Index transparent zu machen. Ökonomische Freiheit wird dabei definiert als “die Abwesenheit von staatlichem Zwang oder von staatlichen Beschränkungen hinsichtlich der Produktion, Distribution oder Konsumtion von Gütern und Dienstleistungen jenseits des Maßes, das notwendig ist, um die Freiheit selbst für die Bürger zu schützen und aufrechtzuerhalten.” Im aktuellen Index des Jahres 2007 werden insgesamt sieben Länder als “frei” (Freiheitsgrad über 80 %)eingestuft: 1. Hongkong 2. Singapur 3. Australien 4. USA 5. Neuseeland 6. Großbritanien 7. Irland. Zu dieser Kategorie der freiesten Länder weltweit bemerkt der österreichische Standard:”Auffallend ist, dass unter den als völlig liberal bewerteten Volkswirtschaften ausschließlich ‘angelsächsische’ Länder sind – also Großbritannien und seine früheren Kolonien.”WelcheAuswirkungen dieunterschiedlichen Freiheitsgrade in der Praxis haben, schildern die OÖNachrichten:

“Die Studienautoren weisen darauf hin, dass die Wirtschaftsfreiheit stark mit dem wirtschaftlichen Erfolg eines Landes zusammenhänge. Das Pro-Kopf-Einkommen der liberalsten Länder sei demnach doppelt so hoch wie im zweiten Fünftel der untersuchten Unternehmen und fünf Mal so hoch wie im letzten Fünftel. Arbeitslosigkeit und Inflation seien auch am niedrigsten.”

Jedes Jahr verdeutlichen die von der Heritage Foundation vorgelegten Zahlen, dass der Kapitalismus -denn als solche lassen sich, zumindest tendenziell, die freiesten Länder beschreiben- das System des Reichtums ist, und zwar weil es das System der Freiheit ist, und, wenn man den Faden noch weiterspinnen möchte, weil es das System der Vernunft ist. Den Gegensatz zu diesen relativ freien und wohlhabenden Systemen bilden die etatistischen Regime, die trotz der enormen Hilfe durch die reicheren Nationen nur Armut in einem unvorstellbarem Ausmaß hinterlassen. Andrew Bernstein beschreibt diese enormen Gegensätze -materiell und ideologisch- in seiner Einleitung unter dem Titel “The Great Disconnect”:

“Etatismus – in all seinen Formen – ist das System der entsetzlichen Verarmung. Die Fakten zeigen, dass der Kapitalismus das System der Freiheit ist – und dass es Reichtum erzeugt. Die Fakten zeigen gleichermaßen, dass Etatismus das System der Unterdrückung ist – und dass es Armut erzeugt. Kapitalismus ist das System der Freiheit und Prosperität. Seine Antithese -Etatismus in jeder Form- ist das System der Unterdrückung und Armut. Trotz dieser Fakten existiert jedoch ein weit verbreiteter Antagonismus gegenüber dem Kapitalismus, und normalerweise unter den am meisten gebildeten Mitgliedern der Gesellschaft – den Professoren in den Humanwissenschaften, Autoren, Künstlern, Journalisten, Lehrern, Geistlichen und Politikern.”

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