Archive for the ‘Politik’ Category

PostHeaderIcon Kapitalisten gegen den Kapitalismus

Eine Presseerklärung des Ayn Rand Institute   aus dem Jahr 2005 beschäftigt sich mit den wohltätigen Aktivitäten der Firma Google, die angekündigt hat, dass  sie dem Gemeinwesen etwas "zurückgeben" möchte. "Dies ist das moralische Prinzip des Sozialismus, nicht des Kapitalismus", sagt Dr. Andrew Bernstein, Autor des Buches The Capitalist Manifesto .

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PostHeaderIcon Der irrationale Oskar Lafontaine

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 9. Juli 2007 forderte der Vorsitzende der Partei “Die Linke”,  Oskar Lafontaine, “Freiheit durch Sozialismus”.  Eine solche Forderung ist weit mehr als ein einfacher Irrtum,  sie ist irrational:  “Irrationalität ist nicht Ignoranz – ein aufrichtiger Irrtum oder ein unschuldiger Mangel an Wissen.  Es ist Evasion, die bewusste, willentliche Leugnung von Fakten.” (Andrew Bernstein) Read the rest of this entry »

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PostHeaderIcon Andrew Bernstein antwortet einem Kritiker

Andrew Bernstein

Andrew Bernstein

Andrew Bernstein antwortet auf seiner Website einer Besprechung seines Buch The Capitalist Manifesto durch Georg Menz in der Zeitschrift Political Studies Review . Menz hatte Bernsteins Buch als "zornige" Polemik gegen Marxismus oder Sozialismus abgetan. Es sei aufgrund seines "aggressiven, aber dennoch zusammenhanglosen Stils" eindeutig nicht für eine wissenschaftliches Publikum geschrieben worden, behauptet Menz, sondern scheine eine weitere Leserschaft ansprechen zu wollen. Bernstein antwortet, dass Zorn als Reaktion auf Ungerechtigkeit rational und tugendhaft sei. Sein Buch sei nicht geschrieben worden als eine Attacke auf den Sozialismus, sondern zur Unterstützung des Kapitalismus.

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PostHeaderIcon Der Krieg gegen den Islamismus

Andrew Bernstein wendet sich in seinem Buch auch dem Themenkreis “Krieg und Imperialismus” zu und schreibt über den aktuellen “Krieg gegen den Terror”:
“Amerika hat den Konflikt nicht begonnen. Es kämpfte erst nach Jahrzehnten von wiederholten terroristischen Attacken, die in den Gräueltaten vom 11. September kulminierten und auch dann, unglücklicherweise, setzte es zur Verteidigung nur einen winzigen Teil seiner militärischen Macht ein, und nur gegen einen Teil, nicht die Totalität der despotischen Allianz, die den Angriff führt.”

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