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“Ein Meisterwerk”
Das Blog Rule of Reason veröffentlichte am 1. Oktober eine Besprechung von The Capitalist Manifesto von Andrew Bernstein. Der Autor nennt Bernsteins Buch ein "Meisterwerk" und "must-read" für alle jene, die den Kapitalismus verstehen und verteidigen möchten.
Was die Feinde des Kapitalismus motiviert
Im Capitalism Magazine gibt es einen längeren Auszug aus dem Kapitel The Great Disconnect aus Andrew Bernsteins Buch The Capitalist Manifesto. Bernstein schreibt über die – häufig intellektuellen- Feinde des Kapitalismus, dass diese nicht motiviert wären durch faktische Gründe, sondern “ausschließlich durch moralische und philosophische Theorien.” So führt der Kapitalismus immer zu einer enormen Disparität der Einkommen, weil die Menschen tatsächlich nicht gleich sind: “Sie sind nicht gleich in ihren Talenten, nicht gleich in ihrer Initiative, nicht gleich in ihrer Fähigkeit, die Nachfrage der Konsumenten zu befriedigen.” Der moralische Gott der Anti-Kapitalisten sei aber das Prinzip der ökonomischen Egalität und nicht universeller Wohlstand. “Rationale Menschen”, so Bernstein, “ziehen es vor, in einem Land 15 000 $ zu verdienen, wo andere Menschen Millionäre sind, als 1 000 $ in einem Land zu verdienen, wo alle gleich arm sind.”
Andrew Bernstein antwortet einem Kritiker
Andrew Bernstein
Andrew Bernstein antwortet auf seiner Website einer Besprechung seines Buch The Capitalist Manifesto durch Georg Menz in der Zeitschrift Political Studies Review . Menz hatte Bernsteins Buch als "zornige" Polemik gegen Marxismus oder Sozialismus abgetan. Es sei aufgrund seines "aggressiven, aber dennoch zusammenhanglosen Stils" eindeutig nicht für eine wissenschaftliches Publikum geschrieben worden, behauptet Menz, sondern scheine eine weitere Leserschaft ansprechen zu wollen. Bernstein antwortet, dass Zorn als Reaktion auf Ungerechtigkeit rational und tugendhaft sei. Sein Buch sei nicht geschrieben worden als eine Attacke auf den Sozialismus, sondern zur Unterstützung des Kapitalismus.
Eine Besprechung von Andrew Bernsteins “The Capitalist Manifesto”
Der Kapitalismus befreit den menschlichen Geist – Version II

The Capitalist Manifesto
Die Geschichte des Kapitalismus ist sicherlich mehr als eine Geschichte der Missverständnisse: sie ist eine Geschichte von bewußten Lügen und Verzerrungen. Durchgesetzt hat sich eine linke Mythologie, die nicht nur die akademische Diskussion beherrscht, sondern auch die Medien und die Wahrnehmung großer Teile der Bevölkerung.Dabei sollte es doch nach dem Elend, dem Terror und dem schließlichen Zusammenbruch der -meisten- sozialistischen Herrschaftssystem auf der einen Seite, und der grandiosen Vermehrung des Lebensstandards und dem steilen Anstieg der Lebenserwartung in den westlich-kapitalistischen Systemen auf der anderen Seite, ein leichtes sein, den humanen Charakter des Kapitalismus anzuerkennen. Das dies nicht so ist, sollte alle Anhänger eines Laissez-faire-Kapitalismus herausfordern, sich in die intellektuelle Debatte einzumischen und der Anerkennung der Fakten zum Durchbruch zu verhelfen. Der Philosoph Andrew Bernstein, der sich in der Tradition von Ayn Rands Philosophie des Objektivismus sieht, hat dies mit seinem Buch The Capitalist Manifesto in vorzüglicher Weise getan.
Der Kapitalismus befreit den menschlichen Geist – Version I
Die Geschichte des Kapitalismus ist sicherlich mehr als eine Geschichte der Missverständnisse: sie ist eine Geschichte von bewußten Lügen und Verzerrungen. Durchgesetzt hat sich eine linke Mythologie, die nicht nur die akademische Diskussion beherrscht, sondern auch die Medien und die Wahrnehmung großer Teile der Bevölkerung.Dabei sollte es doch nach dem Elend, dem Terror und dem schließlichen Zusammenbruch der -meisten- sozialistischen Herrschaftssystem auf der einen Seite, und der grandiosen Vermehrung des Lebensstandards und dem steilen Anstieg der Lebenserwartung in den westlich-kapitalistischen Systemen auf der anderen Seite, ein leichtes sein, den humanen Charakter des Kapitalismus anzuerkennen. Das dies nicht so ist, sollte alle Anhänger eines Laissez-faire-Kapitalismus herausfordern, sich in die intellektuelle Debatte einzumischen und der Anerkennung der Fakten zum Durchbruch zu verhelfen. Der Philosoph Andrew Bernstein, der sich in der Tradition von Ayn Rands Philosophie des Objektivismus sieht, hat dies mit seinem Buch The Capitalist Manifesto in vorzüglicher Weise getan.