Monthly Archives: June 2007

Warum Afrika so arm ist

Der Philosoph Andrew Bernstein macht für die schreckliche Armut in Afrika den Mangel an Kapitalismus und der entsprechenden Philosophie verantwortlich: "Afrika braucht dringend die Entfernung der politischen und ökonomischen Fesseln und muss sie ersetzen durch politische und ökonomische Freiheit. Es muss die Militärdiktatoren und sozialistische Regime absetzen und den Kapitalismus etablieren mit seiner politisch-ökonomischen Freiheit, seiner Herrschaft des Rechts und den Respekt für die Individualrechte. Um dies zu erreichen, muss es zuerst die philosophischen Fesseln entfernen, und den tribalen Kollektivismus ersetzen durch eine Philosophie der Vernunft und der Freiheit. Das wahrhaft menschliche System ist nicht der Marxismus, den die westlichen Intellektuellen propagieren, sondern der einzige System, dass die Förderung des Lebens auf der Erde etablieren kann, und es historisch bereits auch getan hat: der Kapitalismus."

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Was die Feinde des Kapitalismus motiviert

Im Capitalism Magazine gibt es einen längeren Auszug aus dem Kapitel The Great Disconnect aus Andrew Bernsteins Buch The Capitalist Manifesto. Bernstein schreibt über die – häufig intellektuellen- Feinde des Kapitalismus, dass diese nicht motiviert wären durch faktische Gründe, sondern “ausschließlich durch moralische und philosophische Theorien.” So führt der Kapitalismus immer zu einer enormen Disparität der Einkommen, weil die Menschen tatsächlich nicht gleich sind: “Sie sind nicht gleich in ihren Talenten, nicht gleich in ihrer Initiative, nicht gleich in ihrer Fähigkeit, die Nachfrage der Konsumenten zu befriedigen.” Der moralische Gott der Anti-Kapitalisten sei aber das Prinzip der ökonomischen Egalität und nicht universeller Wohlstand. “Rationale Menschen”, so Bernstein, “ziehen es vor, in einem Land 15 000 $ zu verdienen, wo andere Menschen Millionäre sind, als 1 000 $ in einem Land zu verdienen, wo alle gleich arm sind.”

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Was hat Jerusalem mit Athen zu tun?

In dem Buch Bildung – Alles, was man wissen muss von Dietrich Schwanitz heißt es:

“Unsere Kultur ist ein Zweistromland: Eine Quelle sprudelt in Israel, eine in Griechenland.”

“Keine Kraft hat es geschafft”, schreibt der Philosoph Andrew Bernstein in der Winter-Ausgabe 2006/2007 von The Objective Standard, “den griechischen Ansatz aus den westlichen Prämissen auszumerzen – nicht die Christen, nicht die Nazis, nicht die Islamisten.” Und dieser “griechische Ansatz” bedeutet diesseitiges, rationales Denken im Vergleich zum religiösen Ansatz von “Jerusalem”. Jener bildet die Basis der westlichen Zivilisation und wir sollten lautstark die Ideen von Aristoteles und seiner Nachfolger verteidigen.

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